Zukunft. Machen wir.
Zukunft. Machen wir.
Freie Demokraten Leverkusen
Verwaltung
Leverkusen muss moderner und digitaler werden. Die Verwaltung soll als Bürgerservice agieren – transparent, kundenorientiert und effizient. Bürger sind geschätzte Kunden, nicht Bittsteller. Die bürgerfreundliche Verwaltung wird eine zentrale Aufgabe der Wahlperiode 2025–2030.
Bildung
Die KiTa-Versorgung muss dringend verbessert werden – sowohl qualitativ als auch quantitativ. Die Lösung dieser Probleme hat für uns oberste Priorität in der nächsten Wahlperiode. Bildung muss flexibel, praxisnah und zukunftsorientiert gestaltet werden, damit junge Menschen optimal vorbereitet sind.
Wirtschaft
Leverkusen hat enormes Potenzial, das voll ausgeschöpft werden muss. Eine dynamische Wirtschaft braucht weniger Bürokratie, einfache Investitionsprozesse und eine digitale Verwaltung, die Unternehmen stärkt und Wachstum fördert.
Unser Kreisvorstand
Petra Franke
Cornelia Besser
Dr. Guido Fischer
Oliver Niederjohann
Uwe Bartels
Markus Heckers
Aaron Neufeld
Benedikt Vennemann
Andreas Kopp
Jörg Berghöfer
Andy Franke
Dr. Arne Baunemann
Valeska Hansen
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Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.